Unsere Philosophie
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Hotel Baia Azzurra - Ein konkretes Engagement

Alles begann mit einer Familienreise in ein damals noch wenig bekanntes Myanmar: Es war 1998, als wir ein wirklich besonderes Land entdeckten – in seiner extremen Armut und Einfachheit.

Aus dieser Reise entstand der Wunsch, diesem Land zu helfen, und so wurde das Projekt Gelato Sole in Yangon geboren: eine kleine handwerkliche italienische Eisdiele mit aus Italien importierten Maschinen und einem sechsköpfigen Team, das die Kunst der italienischen Eisherstellung erlernt hat. 2013 erreichte das Projekt auch Ho-Chi-Minh-Stadt in Vietnam, mit einem zweiten Labor in einer Einrichtung, die Studenten vom Land beherbergt.

Außerdem unterstützen wir jedes Jahr das St. Albert Community College in Myeik, Myanmar, um jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, einen Beruf zu erlernen und eine Anstellung zu finden. Es ist unser jüngstes Projekt, das wir vor zwei Jahren persönlich besucht haben – trotz der kritischen Lage im Land.

Seit einigen Jahren unterstützt die Familie Nodari zudem Fernadoptionen über Azione Famiglie Nuove ONLUS (www.afnonlus.org).

Seit 2011 spenden wir zudem am letzten Öffnungssonntag jeder Saison die gesamten Einnahmen von Bar und Restaurant für wohltätige Zwecke und unterstützen damit neue Initiativen weltweit, die von AMU – Azione Mondo Unito getragen werden – am sogenannten „Let's Share"-Tag.

Sie können alle unsere Projekte unterstützen, indem Sie Hotel-Baia-Azzurra-Artikel kaufen: Der Erlös kommt direkt den Fernadoptionen und unseren Projekten in Myanmar zugute.

 

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Wirtschaft in Gemeinschaft

Wirtschaft in Gemeinschaft, "Eine neue Philosophie der wirtschaftlichen Betätigung" 

Das Hotel Baia Azzurra beteiligt sich an dem Projekt Wirtschaft in Gemeinschaft (WiG) und am Verein AIPEC (Italienischer Unternehmerverband für eine Wirtschaft in Gemeinschaft). Wir sind enthusiastisch und aus Überzeugung ein Teil dieser Gemeinschaft von Unternehmern, Führungskräften und Wissenschaftlern, die sich für ein verantwortungsvolles, vereinigtes und proaktives wirtschaftliches Handeln einsetzt.

Inspiriert wurde die Wirtschaft in Gemeinschaft von Chiara Lubich (Gründerin der Fokolar - Bewegung), die während einer Reise nach Brasilien in den 90er Jahren die Ungleichheit zwischen Armen und Reichen bemerkte, und so auf die Idee kam gemäß den Worten „Wir geben immer! GEBEN, dieses soll das Wort sein, das uns keine Pause lässt!“ ein neues wirtschaftliches Handeln zu schaffen. Heute ist die Wirtschaft in Gemeinschaft dank gesunder und wettbewerbsfähiger Unternehmen, die den Menschen in den Mittelpunkt ihrer wirtschaftlichen Betätigung stellen und bereit sind ein Wirtschaftsmodell zu verbreiten, das das Gemeinschaftswohl allem voran stellt, eine ständig wachsende und sich weiterentwickelnde weltweite Realität.

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